Sonntag, 19. Juli 2009

Graduation.


Waehrend unsereins sein Studium mit der Abholung des Zeugnis vom Pruefungsamt beendete, geht man an der TUHH da neue Wege. In einer netten, feierlichen aber auch sehr lockeren Veranstaltung hat Anna-Gesa ihr Diplomzeugnis erhalten. Dieses schoene Ereignis wurde dann vor Ort bei schoenstem Wetter noch bei einigen Bieren mit Freunden und Familie begossen.

Herzlichen Gleuckwunsch, Frau Ingenioer!

We wanted to move it.



Ernst aber nicht ohne Leidenschaft ging es bei unserem wirklich Umzug in die neue Wohnung zu. Noch leicht angedischt von dem Fest am Vortage, wurde der Siebeneinhalbtonner am Sonntag in Norden beladen und in den fruehen Morgenstunden am Montag nach Hamburg gefahren. Auch ohne Namensschild in der Windschutzscheibe kam dabei durch aus das Truckergefuehl auf, so wie man es aus der ARD-Vorabendserie 'Auf Achse" mit Manfred Krug kennt.
Dank guter Freunde und zwangsverpflichteter Familenangehoeriger war der Wagen in Hamburg dann auch rucki-zucki ausgeladen, so dass das erste Kapitel des Buches "Von der neuen Wohnung zum neuen Zuhause" beendet wurde.

Nochmal herzichen Dank an alle Ameisen und Koenigsbienen!

PS: Dass es auch recht geloest zu ging, kann man hier sehen.

Wedding, hurray!(2)


Es ist sehr schoen, wenn immer der obige Schlachtruf erklingt. In letzten Fall auf der Hochzeitsfeier von Shirin und Joerg, mit denen wir ein rauschendes Fest gefeiert haben.

In diesem Sinne: Weddung hurray!!

PS: Die oben abgebildeten Personen (und Christoph R.) haben auch sehr dazu beigetragen, dass die Hochzeitsgesellschaft bis in die fruehen Morgenstunden tanzte.

Home new Home.


Seit dem ersten Juli sind wir stolze Bezieher einer neuen Wohnung im schoenen Ottensen, genauer gesagt: in der Bahrenfelder Strasse 5 (Vorsicht! google maps zeigt den Ort falsch an!). Da vor meiner letzten Reise nach Ithaca noch nicht klar war, wo wir denn zusammen abbleiben wuerden, war die Freude natuerlich gross, als die Zusage-email dann endlich kam. Es ist noch nicht absehbar, wann wir aufhoeren, zehnmal am Tag zu sagen, wie schoen denn unsere Wohnung ist. Aber jeder und jede, die sie schon gesehen hat, wird uns schon zustimmen, dass man es darin aushalten kann. Nach der Vertragsunterzeichnung hatte ich mich nochmal vergewissert, dass wir nicht deshalb die Wohnung bekommen haben, weil irgendwelche Soziopathen alles anderen Bewerber vergrault haben. Man hoert da ja manchmal so einiges. Aber unsere Nachbarn machen alle einen sehr entspannten Eindruck und haben auch bereitwillig Platz im Fahrradkeller gemacht.
Darum die Parole an alle: Bitte uns besuchen kommen!