Donnerstag, 25. September 2008

Progress - Fortschritt.


Wenn das eigene Konterfei als Graffiti an den Waenden erscheint, und man immer noch am Leben ist, dann hat man es sicher geschafft (in den Pop-Himmel, meine ich). Aber als reines Pop-Phaenomen kann man die Obama-Begeisterung und Unterstuetzng sicher nicht abtun. Denn eins ist er sicher nicht - ein Populist.
Obama als Heilsbringer zu sehen, der alle Probleme lösen kann, ist falsch und naiv. Aber die Tatsache, dass jemand mit seiner Biographie und seinem Programm (change- yes we can!) eine realistische Chance hat, der nächste Präsident zu werden, zeigt, wozu die USA im Stande sind. Und das diesmal im allerbesten Sinne.

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