Montag, 5. Mai 2008

Murakami.

Wer bisher dachte, Japaner seien nicht schraeg, der wird nach dem Besuch dieser Ausstellung was anderes denken (falls er oder sie halt gerne nationale Stereotypen verwendet). Abgefahrene Formen, Phantasiegestalten, Manga-Figuren, psychodelische Tapeten und das alles in unglaublichen Farben. Dazwischen dann vom Kuenstler entworfene Louis Vuitton Taschen, die man auch kaufen kann! Aber am besten macht ihr Euch selbst mal ein Bild und zwar hier oder hier oder hier.
Richtig witzig war aber, dass neben sich dieser Figur einfach eine junge Mutter hinhockte, ihre Brust rausholte und ihre Kleine stillte. Die Waechterinnen waren genauso wie die anderen Gaeste so verwirrt und auch amuesiert, so dass fuer niemanden eine Malzeit unterbrochen wurde. Pop-art live. Die Frau war uebrigens keine Japanerin.

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