Auf jeden Fall sind wir gleich einen Tag nach seiner Ankunft in New York City mit dem noblen Cornell-Bus (drei Buiness-class Sitze pro Reihe, Kaffee umsonst, Satelliteninternet) ebenfalls in die City geduest, um ein supercooles Wochenende mit einem Moederprogramm zu absolvieren, an dem Enno auch am Samstag teilgenommen hat. Allerdings hilft der ganze Buskomfort nicht, wenn drei Spanier in der Reihe hinter einem die ganze Zeit quatschen! Aber nunja.
Ueber New York koennte man hier mal wieder ganze Seiten fuellen, was aus Gruenden der Lesbarkeit aber lieber unterbleibt. Also nur einige Hochlichter: Tribeca-Filmfestival, diversen Kneipen ohne Speerstunde, die schoenste Babie der Welt, Kampf mit wilden Tieren (und der Frustration, dass frau sich kein IPhone kaufen darf), Murakami-Ausstellung in Brooklyn (abgefahren, abgefahren), Konzert in Williamsburg, Guo-Quiang im Guggenheim-Museum. Somit war es auch kein Wunder, dass Michel wohl aus Sorge vor ueberbordener Langeweile in unserem gemuetlichen Ithaca mal gleich zufaellig eine gute Freundin aus Muensterzeiten getroffen hat, die zufaellig auch nach Ithaca fuhr, um ihren schwedischen Freund zu besuchen. (Das ganze hat Silvia und mir dann auch einen super Abend inklusive schwedischer Fischsuppe (die von Silvia auch tapfer ausgeloeffelt wurde) und zwei der drei Bus-Spanier (die sehr nett sind) eingebracht. Da sich Ithaca aber auch sonst wieder von der besten Seite praesentiert hat, hatten wir schon den Eindruck, dass wir ohne Sorge weiter alle ermuntern koennen, uns zu besuchen. Wir haben gerne Besuch! (Wer noch Zweifel hat, der kann sich ja auch direkt an Michel wenden.)
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