Man kann wirklich nicht sagen, dass Ithaca kulturell nichts zu bieten hat. So fand vorletztes Wochenende im Women's Community Building (Das ist mal eine ganz andere Art von Frauenfoerderung!) die zweiunddreissigste Ithacon statt, die alljaehrlich vom Ithaca Comic Club veranstaltet wird. Die Werbung fuer die comic convention liess auf eine recht grosse Veranstaltung schliessen. Tatsaechlich war es eher uebersichtlich (ein Raum mit der Groesse eines Gemeindesaals) aber nicht langweilig. Neben den privaten und gewerblichen Verkaeufern waren auch einige Zeichner da, die Karrikaturen zeichneten und ihre signierten Werke verkauften. Letzteres habe ich aber erst mitbekommen, als der Typ, von dem ich ein super Comic kaufte, mir eine nette Widmung reinkritzelte. Das Angebot an Aktionfiguren war eher gering im Vergleich zu dem, was man in gewissen Wohnungen in Harvestehude in Hamburg zu sehen bekommt. Eine echte Schau waren aber die fuenfzehnjaehrigen Pummel, die dort in ihren selbst entworfenen Superheldenkostuemen rumliefen. Allein dafuer hat sich schon das Eintrittsgeld ($2) gelohnt! Man kann froh sein, dass das Internet eine recht junge Sache ist, denn heute wuerden sich die ganzen Nerds und Geeks in irgendwelchen Foren treffen und somit die Freunden eines froehlichen Zusammenkommens nie erfahren. Naechstes Jahr gehen wir wieder hin.
Freitag, 15. Februar 2008
Cultural life.
Man kann wirklich nicht sagen, dass Ithaca kulturell nichts zu bieten hat. So fand vorletztes Wochenende im Women's Community Building (Das ist mal eine ganz andere Art von Frauenfoerderung!) die zweiunddreissigste Ithacon statt, die alljaehrlich vom Ithaca Comic Club veranstaltet wird. Die Werbung fuer die comic convention liess auf eine recht grosse Veranstaltung schliessen. Tatsaechlich war es eher uebersichtlich (ein Raum mit der Groesse eines Gemeindesaals) aber nicht langweilig. Neben den privaten und gewerblichen Verkaeufern waren auch einige Zeichner da, die Karrikaturen zeichneten und ihre signierten Werke verkauften. Letzteres habe ich aber erst mitbekommen, als der Typ, von dem ich ein super Comic kaufte, mir eine nette Widmung reinkritzelte. Das Angebot an Aktionfiguren war eher gering im Vergleich zu dem, was man in gewissen Wohnungen in Harvestehude in Hamburg zu sehen bekommt. Eine echte Schau waren aber die fuenfzehnjaehrigen Pummel, die dort in ihren selbst entworfenen Superheldenkostuemen rumliefen. Allein dafuer hat sich schon das Eintrittsgeld ($2) gelohnt! Man kann froh sein, dass das Internet eine recht junge Sache ist, denn heute wuerden sich die ganzen Nerds und Geeks in irgendwelchen Foren treffen und somit die Freunden eines froehlichen Zusammenkommens nie erfahren. Naechstes Jahr gehen wir wieder hin.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen