Sonntag, 10. Februar 2008

That's life in America.




Also, wenn es eine Institution gibt, die ich mit nach Deutschland nehmen wuerde, dann ist es die amerikanische Post. Die Postaemter sind klar strukturiert, mit nettem und kompetenten Personal ausgestattet und gleich um die Ecke (jedenfalls hier fuer uns). Okay, es gibt auch eine Negativseite. So wird das Mitbringen von Schusswaffen nicht gerne gesehen. Aber die kann man ja auch auf dem Beifahrersitz oder der Pick-up Ladeflaeche mal kurz liegen lassen.



Wer nun nach einem Postamtsbesuch glaubt, dass der Service nicht mehr zu toppen ist, der soll erstmal an das mobile Personal geraten. Nicht nur, dass sie einem den Weg weisen, wenn man mal wieder mit dem Plan in der Hand durch die Gegend irrt, sie sind auch stets mit viel Pragmatismus unterwegs. So fanden wir eines Abends an unserem Briefkasten obigen Hinweis, der uns auf den Grundsatz NO NAME - NO MAIL (kein Name, keine Post) hinwies. Allerdings war die Karte nicht etwa schnoede auf den Kasten geklebt, sondern befand sich in einem angeklebten Plastikeinschub. Ausserdem erhielten wir auch den Tip, doch einfach unsere Namen auf die Rueckseite der Karte zu schreiben. Gesagt, getan - es funktioniert!

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