
Dieses Foto dokumentiert mitnichten Silvias Vorbereitungen fuer Anti-G8-Kundgebungen oder Carl-Zeiss-Jena-Revanche-Ausschreitungen, sondern zeigt wie kalt (-12 Grad Celsius) es beim Skifahren hier in der Nachbarschaft war. Nur 30 Meilen von uns entfernt liegt naemlich das Skigebiet
Greek Peak, welches wir auch gleich mal besucht haben. Es ist zwar nicht mit den mondaenen Skigebieten in den Alpen vergleichbar, hat allerdings mit seinen rostigen Liften, Cord-Jacket tragenden Pistensaeuen und Hunderten von Snowbord-Anfaengern auch seinen ganz eigenen Charme. Bevor wir uns aber ins Getuemmel stuerzen konnten, gab es noch einige Probleme beim Skiverleih. So wussten wir natuerlich nicht, wieviel wir in
pound wiegen und in
feet und
inch in den Himmel ragen. Gott sei Dank war die Angabe des Koerpervolumens in
gallons dann doch nicht noetig um die Bindungen einzustellen. Bei mir fuehrten die ermittelten Zahlen zu einer Einstellung, die anscheinend bisher von niemandem vorgenommen wurde. Dies erledigte dann der Obereinsteller persoenlich.
Besonders am Skigebiet ist, dass der Sonnenuntergang nicht unbedingt das Ende des Skivergnuegens bedeutet, da fast alle Pisten beleuchtet sind. Dieses gilt aber nicht fuer die Lifte, so dass wir dann in eisiger Kaelte im Dunkeln nach oben ruckelten. Ja, das haben wir dann zweimal gemacht, bevor wir uns gegenseitig unsere Angst eingestanden haben.
Fest steht, der naechste Besuch, der bestimmt kommt, beginnt gleich in den fruehen Vormittagsstunden!
1 Kommentar:
Ja und, kriegen wir jetzt vielleicht auch mal zu lesen, was Silvia in Pound und Inch so zu bieten hat?
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