So laesst sich leicht erklaeren, dass ich Silvia durch ein brutales Zurueckziehen gerade daran gehindert habe, bei rot ueber eine Fussgaengerampel zu gehen. Bevor ich naemlich selbst die vermeintliche Ordnungswidrigkeit begehen konnte, registrierte ich im Augenwinkel einen Polizeiwagen. Der oeffnete dann auch gleich die Beifahrerfensterscheibe. Bevor ich wiederum klar machen konnte, dass ich nichts gemacht habe, sondern dass diese Frau hier das Leben amerikanischer Schulkinder gefaehrdet (wir waren vor einer Schule), erklaerte uns eine tiefe Stimme: " You are big people! You can go if no car is coming". (Ihr seid schon gross! Ihr koennt ruebergehen, wenn kein Auto kommt!) Ich muss sagen, dass der Tonfall mir nicht so gefiel!
Dass die Cops eigentlich ganz locker sind, haben wir schon gleich am Anfang erfahren. Da Silvia beim ersten Gespraech aus dem Buero mit der Heimat anstatt 9011 mal eben die 911 waehlte, kam dann auch gleich ein Mitglied der Universitaetspolizei vorbei! Nachdem er sich dann davon ueberzeugt hat, dass von mir keine Gefahr fuer Silvia ausgeht, hat er uns dann erzaehlt, dass dies ein typischer Anfaengerfehler von Auslaendern waere. Nochmal Glueck gehabt!
PS: 911 ist hier die Nummer gegen jeden Kummer, ob Feuer, Mord, Herzinfarkt oder ein gerissener Keilriemen.
PPS: Ich bin wahrscheinlich auch der erste, dem auffaellt, dass 911 statt nine-one-one auch wie nine-eleven ausgesprochen werden kann! Wenn das mal nichts zu bedeuten hat...
1 Kommentar:
Moin,
nee, also das mit dem nine-eleven, da hatte ich schon mal was zu gelesen. Aber leider finde ich es jetzt so spontan nicht...
Trotzdem könnte man jetzt natürlich wieder toll ein paar Verschwörungsstrategien anzapfen.
Gruß
Oskar
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